Im Süden Islands gehören einige Orte unbedingt auf die Liste: der berühmte Golden Circle mit Þingvellir, Geysir und Gullfoss, die Wasserfälle Seljalandsfoss und Skógafoss, der schwarze Strand von Reynisfjara, das endlose Eldhraun-Lavafeld, der Canyon Fjaðrárgljúfur sowie die Gletscher und Lagunen rund um Jökulsárlón und Svínafellsjökull. Wer weiterfährt, erreicht Stokksnes mit dem markanten Vestrahorn – einer der ikonischsten Spots im ganzen Land.
Ich bin die Südküste schon im Sommer wie im Winter gefahren – und jedes Mal fühlt es sich an, als würde Island hier sein wahres Gesicht zeigen. Schwarze Strände, mächtige Wasserfälle und riesige Gletscher, die teilweise fast bis zur Ringstraße reichen – Südisland ist einfach eine andere Welt.
Auf meinen Touren habe ich die großen Highlights gesehen – und teilweise war es schockierend, wie viele Menschen hier unterwegs sind. Mit ein paar Tipps kann man aber selbst Sehenswürdigkeiten wie den Skógafoss oder das bekannte Flugzeugwrack fast für sich alleine erleben.
In diesem Guide zeige ich dir die besten Spots, meine persönlichen Tipps und eine Südisland Karte für deinen Trip. Also bleib dran!
Der spektakulärste schwarze Strand an Islands Südküste
Südisland ist der wohl abwechslungsreichste Teil Islands – und einer der meistbereisten. Die Region zieht sich von der Halbinsel Reykjanes im Westen bis zum mächtigen Vatnajökull im Osten und bietet auf dieser Strecke eine Dichte an Naturwundern, die du sonst kaum irgendwo findest. Wasserfälle, schwarze Strände, aktive Vulkansysteme, Gletscher, Canyons und heiße Quellen liegen hier oft nur wenige Kilometer voneinander entfernt.
Gleichzeitig ist Südisland extrem gut erreichbar. Ein Großteil der Highlights liegt direkt an oder in unmittelbarer Nähe der Ringstraße, wodurch du schon nach kurzer Fahrtzeit von Reykjavík mitten in den bekanntesten Landschaften des Landes stehst.
Südisland steckt voller ikonischer Orte, die weltweit bekannt sind – und auch mit versteckten Spots, die man nur entdeckt, wenn man wirklich hier unterwegs ist. In diesem Artikel stelle ich dir meine 14 Top-Sehenswürdigkeiten von Südisland vor und zeige, wie du die Region am besten von West nach Ost erkundest.
Südisland Sehenswürdigkeiten Karte
Zur besseren Orientierung findest du hier eine Karte mit den Top-Sehenswürdigkeiten, damit du deine Route optimal planen kannst. Sie wirkt fast schon überladen – und zeigt, wie viele Highlights es im Süden gibt. Dazwischen finden sich noch unzählige weitere unglaubliche Orte. Willkommen in Südisland!
Die Blaue Lagune gilt als Islands bekanntestes Thermalbad und liegt perfekt zwischen Flughafen und Reykjavík – ideal, um den Trip zu starten oder entspannt ausklingen zu lassen. Die gesamte Anlage ist ein Erlebnis für sich: architektonisch raffiniert in die Vulkanlandschaft integriert, mit blauen Becken, die sich aus der schwarzen Lava erheben.
In der Hauptsaison ist die Lagune extrem beliebt, Tickets sollte man deshalb immer ein paar Tage im Voraus buchen.
Die Route Nr. 42 auf der Reykjanes-Halbinsel ist ein echtes Highlight, das man in den üblichen „Top-Sehenswürdigkeiten“-Listen kaum findet – und gerade das macht diese Straße für mich so besonders. Hier fährt kaum ein Tourist entlang, die Straße ist kein Mainstream, aber genau das gibt dir das Gefühl, richtig im Island-Feeling anzukommen.
Mondartige Landschaften, moosüberzogene Hügel und der beeindruckende Kleifarvatn-See prägen die Strecke. Für mich ist die Route Nr. 42 der perfekte Start für einen Island-Roadtrip: unglaubliche Ausblicke, raues Island-Flair und absolute Ruhe.
Ich bin den Golden Circle selbst einmal abgefahren – und klar, die Naturphänomene sind absolut beeindruckend. Wo sonst sieht man so schnell Kontinentalplatten auseinanderdriften, erlebt einen Geysir, der zuverlässig in die Höhe schießt, oder steht vor einem Wasserfall wie dem Gullfoss?
Ganz ehrlich: In meine Top 14 von Südisland hat es der Golden Circle vor allem deshalb geschafft, weil er ein echter Klassiker ist. Das ist die Runde, die die meisten Island-Reisenden unbedingt sehen möchten – und ich verstehe auch, warum.
Aber du solltest wissen: Hier ist wirklich, wirklich viel los. Für mich persönlich schlagen die abgelegeneren, raueren und wilderen Regionen Islands einfach alles. Doch wenn du das erste Mal auf der Insel bist, gehört dieser ikonische Rundkurs einmal erlebt – schon allein wegen der Einzigartigkeit der Natur.
Die Vestmannaeyjar sind für mich einer der spannendsten Orte Südislands – ein bisschen abseits, nicht auf jeder Standard-Route, aber genau deshalb so besonders. Die kleine Inselgruppe liegt nur eine kurze Fährfahrt von der Südküste aus: ca. 35–40 Minuten von Landeyjahöfn nach Heimaey.
Die Inseln wirken wie eine eigene kleine Welt: schroffe Küsten, unglaubliche Vogelwelten (hier brüten die meisten Papageientaucher Islands), grüne Hänge – und eine Stadt, die 1973 vom Vulkanausbruch Eldfell getroffen wurde. Zahlreiche Häuser wurden damals verschüttet und zerstört, andere Teile der Stadt konnten gerettet werden.
Heimaey, die größte Insel, ist perfekt für einen Tagestrip. Du kannst auf den Krater des Eldfell wandern, frische Lavafelder sehen und Ausblicke genießen, die fast surreal wirken.
Im Hintergrund der Eyjafjallajökull
5. Seljalandsfoss – Muss-See direkt an der Ringstraße
Seljalandsfoss ist einer der berühmtesten Wasserfälle Islands – und das aus gutem Grund. Du kannst hier nicht nur davor stehen, sondern auch hinter dem Wasserfall entlanggehen, ein einzigartiges Gefühl und perfekte Fotoperspektive.
Nur wenige Minuten zu Fuß entfernt liegt Gljúfrabúi verborgen – ein kleinerer, mystischer Wasserfall in einer Schlucht, den viele Besucher leicht übersehen.
6. Skógafoss – der imposanteste aller Wasserfälle im Süden
Skógafoss gehört zu den bekanntesten Wasserfällen Islands – und das aus gutem Grund. Mit einer Breite von 25 Metern und einer Fallhöhe von 60 Metern kracht das Wasser hier mit unglaublicher Wucht in die Tiefe. Die Gischt erzeugt bei Sonnenschein oft prächtige Regenbögen, was ihn besonders fotogen macht.
Ein kurzer Aufstieg zur Aussichtsplattform ermöglicht dir einen spektakulären Blick von oben und ein Gefühl für die wahre Größe des Wasserfalls. Selbst vom Boden aus wirkt Skógafoss beeindruckend und vermittelt sofort die rohe Kraft der isländischen Natur.
Zudem ist Skógafoss Startpunkt des Fimmvörðuháls-Trails, einer der bekanntesten Wanderungen Islands zwischen Skógar und Þórsmörk. Wenn du also Lust hast, etwas länger in der Gegend zu bleiben und gerne wanderst, solltest du dieses Abenteuer auf keinen Fall auslassen.
7. Kvernufoss – der kleine Bruder, den viele übersehen
Nur ein paar Minuten vom Skógafoss entfernt liegt der Kvernufoss – ein echter Geheimtipp, den viele Reisende einfach verpassen. Der kurze Spaziergang durch das grüne Tal wirkt fast wie ein eigenes kleines Abenteuer, und am Ende steht dieser elegante Wasserfall, halb versteckt zwischen moosbewachsenen Felswänden.
Auch hier kannst du hinter den Wasserfall gehen. Der Blick durch den Wasserschleier hinaus ins Tal hat etwas Magisches – und meistens bist du hier mit deutlich weniger Menschen unterwegs als beim Skógafoss.
8. DC-3 Flugzeugwrack – ein Ausflug auf einen anderen Planeten
Mitten auf einer riesigen, schwarzen Sandebene liegt das DC-3 Flugzeugwrack, einer der surrealsten Orte Islands. Die US-Militärmaschine musste 1973 nach einem Triebwerksausfall auf der Sólheimasandur-Ebene notlanden – und erstaunlicherweise überlebte die gesamte Crew. Zurück blieb ein silbernes Metallgerippe, das heute wirkt, als hätte es jemand mitten auf einem fremden Planeten abgestellt.
Der Weg zum Wrack fühlt sich an wie ein Spaziergang über den Mars: 4 Kilometer pro Strecke, geradeaus durch eine endlose, schwarze Sandwüste. Genau diese Monotonie macht die Atmosphäre so besonders – man läuft, läuft, läuft, und plötzlich steht dieses ikonische Wrack vor einem. Wenn dir der Weg zu weit ist, fährt ein Shuttlebus regelmäßig zwischen Parkplatz und Wrack.
9. Reynisfjara – der ikonische schwarze Strand
Reynisfjara ist einer dieser Orte, die sich sofort ins Gedächtnis brennen. Der tiefschwarze Vulkansand, die gewaltigen Basaltsäulen der Reynisfjall-Klippe und die markanten Reynisdrangar-Felsnadeln, die direkt vor der Küste aus dem Meer ragen – das wirkt alles eher wie ein Filmszenario als ein realer Strand.
So beeindruckend dieser Ort ist, so vorsichtig solltest du dich hier bewegen: Die Wellen sind unberechenbar, die Strömung extrem stark – und vor allem gibt es hier die berüchtigten Sneaker Waves. Das sind Wellen, die plötzlich viel weiter an Land rollen als alle davor. Sie sehen harmlos aus, kommen aber überraschend und ziehen immer wieder Menschen ins Meer.
10. Eldhraun – das größte Lavafeld der Welt
Reynisfjara ist einer dieser Orte, die sich sofort ins Gedächtnis brennen. Der tiefschwarze Vulkansand, die gewaltigen Basaltsäulen der Reynisfjall-Klippe und die markanten Reynisdrangar-Felsnadeln, die direkt vor der Küste aus dem Meer ragen – das wirkt alles eher wie ein Filmszenario als ein realer Strand.
Eldhraun erstreckt sich über unglaubliche 565 km² und entstand beim Ausbruch der Laki-Eruption (1783–1784), einer der größten dokumentierten Vulkanausbrüche Islands.
Heute wirkt das Feld fast surreal: moosbewachsene Lavaflächen, sanfte Hügel und endlose Weite prägen die Landschaft. Man läuft durch eine Welt, in der die Natur über Jahrhunderte ihre eigene Ordnung geschaffen hat.
Vielleicht ist Eldhraun nicht der fotogenste Spot, das macht ihn aber nicht weniger sehenswert.
11. Fjaðrárgljúfur – der majestätische Canyon
Fjaðrárgljúfur ist eine der beeindruckendsten Schluchten Islands. Der Fluss Fjaðrá hat sich hier über Jahrtausende tief in das Land gegraben und eine bis zu 100 Meter tiefe, zerklüftete Schlucht geformt, deren windungsreicher Verlauf vom Aussichtspfad aus fantastisch zu sehen ist.
Die Kombination aus steilen Felswänden, grünen Moosflächen und dem glitzernden Fluss macht den Ort einzigartig und sehr fotogen.
12. Svínafellsjökull – beeindruckende Eislandschaft
Svínafellsjökull – übersetzt „Schweineberg-Gletscher“ – ist ein beeindruckender Seitenarm des gewaltigen Vatnajökull im Südosten Islands. Für Besucher ist er erstaunlich leicht zugänglich: Mit dem Auto fährt man fast direkt bis zum Gletscher, vom Parkplatz sind es nur ein paar Minuten zu Fuß durch eine atemberaubende Landschaft.
Dann steht man direkt vor dem riesigen Gletscher und vor einer kleinen Lagune, in der vereinzelt Eisberge treiben. Die schiere Größe des Eises ist überwältigend, und doch ist es nur ein kleiner Teil des enormen Vatnajökull – ein Ort, an dem man sich sofort klein und ehrfürchtig fühlt.
13. Jökulsárlón – die ikonische Gletscherlagune
Die berühmte Gletscherlagune Jökulsárlón ist für mich der beeindruckendste Ort, den die gesamte Südküste Islands zu bieten hat. Hier treffen surreale Landschaften aufeinander: ein See zwischen Europas größter Eiskappe (außerhalb der Polargebiete) und dem wilden Nordatlantik, auf dem riesige Eisberge treiben, Seerobben beim Jagen zu beobachten sind und tausende Vögel über dem Wasser kreisen.
Wer die Gletscherlagune noch intensiver erleben will, sollte hier unbedingt eine Kayak-Tour machen – das verstärkt das Gefühl, mitten in einer eigenen, unwirklichen Eiswelt zu sein, und macht den Besuch unvergesslich.
Direkt neben der Lagune liegt der Diamond Beach, wo Eisberge durch die Gezeiten aufs offene Meer treiben und von der Brandung zurück an den schwarzen Sand gespült werden. Die glitzernden Eisbrocken wirken wie Diamanten und bieten fantastische Fotomotive – besonders in den frühen Morgenstunden oder bei Sonnenuntergang.
14. Jökulsárlón – das Tor nach Ostisland
Stokksnes liegt am östlichsten Punkt von Südisland und gilt gewissermaßen als Tor nach Ostisland. Vom schwarzen Sandstrand erheben sich die markanten Vestrahorn-Berge, deren schroffe Gipfel sich im Wasser spiegeln und ein spektakuläres Fotomotiv bieten. Der Ort hat etwas Ikonisches: Wer hier fotografiert, erkennt das Bild sofort wieder – Vestrahorn und Strand sind zu einem echten Symbol für Islands wilde Schönheit geworden.
Die Kombination aus Meer, Sand, Bergen und oft stürmischem Wetter schafft eine fast surreale Stimmung – rau, wild und gleichzeitig unglaublich beeindruckend. Schon ein kurzer Spaziergang entlang des Strandes reicht, um die Dimensionen und die Kraft dieser Landschaft zu spüren.
Island ist unkompliziert erreichbar, der klassische Startpunkt für die Südisland-Route ist der Flughafen Keflavík bei Reykjavík. Von dort empfiehlt sich ein Mietwagen, um flexibel die Highlights der Region zu erkunden.
Wer mit der Fähre nach Seyðisfjörður in Ostisland anreist, kann die Südküste auch von Osten aus entdecken und die Route entsprechend umgekehrt fahren.
Busse oder geführte Touren sind zwar möglich, schränken aber die Flexibilität stark ein – daher ist der Mietwagen die beste Option.
Die Straßen in Südisland sind gut ausgebaut, die Ringstraße asphaltiert – auf Nebenstrecken kann es Schotter geben. Die aktuellen Straßenverhältnisse in Island kannst du hier regelmässig überprüfen.
Tag 1 – Reykjavík
Mietwagen am Flughafen Keflavík abholen und anschließend Reykjavík entdecken. Kurzer Spaziergang durch die Innenstadt, Abendessen in einem der Cafés oder Restaurants.
Tag 2 – Richtung Südküste (optional Golden Circle)
Wenn man den Golden Circle auslässt, empfiehlt sich der Umweg über die Route Nr. 42 Richtung Südküste – absolut lohnenswert.
Tag 3 – Vestmannaeyjar (Heimaey) & Wasserfälle
Frühe Fährfahrt ab Landeyjarhöfn auf die Insel Heimaey. Hier eine Wanderung auf den Vulkan (Eldfell oder Helgafell), Panorama, Puffins (je nach Saison). Am späten Nachmittag Rückfahrt aufs Festland, Besuch der Wasserfälle (z. B. Seljalandsfoss, Skógafoss).
Tag 4 – Reynisfjara
Schwarzer Sandstrand Reynisfjara, Küstenlandschaften, optionale Stopps in der Umgebung. Wer möchte, kann ein Stück zurückfahren und das DC‑3 Wrack anschauen. Alternativ: Entspannen in Vík, Strand genießen, Ausflug nach Dyrhólaey. Übernachtung weiterhin in Vík.
Tag 5 – Fahrt Richtung Jökulsárlón
Fahrt durch das Lavafeld Eldhraun und vorbei am Fjaðrárgljúfur-Canyon. Unterwegs kommt man an den beeindruckenden Gletscherlandschaften des Svínafellsjökull vorbei.
Tag 6 – Jökulsárlón & Stokksnes
Diesen Tag solltest du an der Gletscherlagune Jökulsárlón maximal auskosten. Die absolute Empfehlung: eine Kayak-Tour zwischen den Eisbergen – ein einmaliges Erlebnis, das du so schnell nicht vergisst. Erst am Abend Weiterfahrt nach Höfn.
Tag 7 – Stokksnes & Weiter- oder Rückreise
Am Morgen Abstecher nach Stokksnes. Danach Rückfahrt nach Reykjavík über denselben Weg oder Weiterfahrt Richtung Ostisland, falls deine Reise dort weitergeht.
Die Südisland-Route lässt sich das ganze Jahr über bereisen, je nach Vorlieben variieren jedoch die Bedingungen:
Entlang der Südisland-Route ist das Angebot an Unterkünften begrenzt, besonders in der Hauptsaison. Wer Ansprüche hat, sollte rechtzeitig buchen.
Die Auswahl reicht von Guesthouses und kleinen Hotels bis hin zu Ferienwohnungen. Wichtige Orte für Übernachtungen sind beispielsweise Selfoss, Vík, Kirkjubæjarklaustur oder Höfn.
Neben den klassischen Unterkünften lohnt es sich, auch abgelegene Farmhäuser oder kleinere, privat geführte Pensionen in Betracht zu ziehen. Hier bekommt man oft einen authentischen Einblick in das isländische Leben – die Gastgeber sind herzlich, die Unterkünfte individuell und die Erfahrungen vor Ort bleiben lange in Erinnerung.
Entlang der Südküste Islands gibt es eine gute Auswahl an Restaurants, Cafés und Tankstellen. In Orten wie Selfoss, Vík oder Höfn findest du kleine Restaurants, Craft-Brauereien und Cafés mit regionalen Produkten, frischem Fisch und Lamm. Oft sitzt man dabei mit Blick auf die Landschaft – Essen wird so Teil des Reiseerlebnisses.
Für unterwegs sind Supermärkte und Tankstellen praktisch, um Snacks, Getränke oder Grundversorgung zu sichern.
Landschaftlich gesehen ist Südisland ohne Zweifel eine der faszinierendsten Gegenden der Welt. Die Highlights liegen hier so dicht beieinander, dass man manchmal mit dem Staunen kaum hinterherkommt.
Eines kann ich dir garantieren: Diese Region nimmt dich mit. Auch wenn du dir viele dieser Orte mit anderen Reisenden teilen wirst, bleibt das Erlebnis selbst trotzdem überwältigend.
Für eine Woche in Norwegen variieren die Kosten stark je nach Reisestil. Hier eine kurze Übersicht:
Unterkunft
Verpflegung
Transport
Aktivitäten
Gesamtkosten
Diese Schätzungen helfen dir, eine grobe Vorstellung von den Kosten für eine Woche in Norwegen zu bekommen.
Für eine Woche in Norwegen variieren die Kosten stark je nach Reisestil. Hier eine kurze Übersicht:
Unterkunft
Verpflegung
Transport
Aktivitäten
Gesamtkosten
Diese Schätzungen helfen dir, eine grobe Vorstellung von den Kosten für eine Woche in Norwegen zu bekommen.
Hey, ich bin Bjoern. Schön, bist du hier. Seit meiner ersten Reise in den Norden habe ich eine große Leidenschaft für diese einzigartigen Regionen der Erde entwickelt. Jedes Jahr zieht es mich daher zurück in diese stillen, faszinierenden Landschaften, die eine besondere Ruhe ausstrahlen und mich tief bewegen.
Meine Empfehlungen stammen aus eigener Erfahrung: Unterkünfte, die den Norden spürbar machen, stilvoll eingerichtet, ruhig gelegen und voller einzigartiger Atmosphäre.